Meetup 17.11.2016 Beispiele REST-API & Pressmatic Vorstellung

Beim Meetup am 17.11.2016 haben wir zwei Vorträge gehabt.

Praktische Beispiele mit der WP-Rest API

In dieser Präsentation zeigte Carlos uns , wie man die WP-Rest API in einem Theme oder Plug-In integrieren kann. Praxisbeispiele in Form einer einfachen CPT Suche und ein „Mehr-Blog-Beiträge-Laden“- Button.

 

Pressmatic

Frank zeigt uns Pressmatic. Pressmatic ist eine leistungsfähige, moderne und komfortable Alternative zu MAMP, einer Serverumgebung für lokale Rechner. Man kann damit WordPress lokal auf seinem Rechner installieren. Pressmatic gibt es aktuell nur für macOS.

 

Vorstellung VersionPress

Beim Meetup am 19.Maii 2016 hat Frank das Plugin VersionPress vorgestellt.

VersionPress sogt dafür, das alle Änderungen an der WordPress Seite in eine Versionsverwaltung (git) gespeichert werden, so das einzelne Änderungen Rückgängig gemacht werden können bzw auch zu früheren Ständen zurückgekehrt werden kann.

Seine Folien dazu.

Und wir haben das auf Video aufgenommen und auf WordPress.TV veröffentlicht.

 

Thank you very much, JetBrains

logo_jetbrainsDank der Unterstützung von der Firma JetBrains ist es uns nun möglich, auf den nächsten 6 Meetups jeweils eine Personal Lizenz für PhpStorm (oder ein anderes JetBrains Tool) unter den Anwesenden zu Verlosen.

PhpStorm ist eine integrierte Entwicklungsumgebung für die Programmiersprache PHP. Zu den unglaublich vielen Funktionen gehört unter anderem auch eine spezielle WordPress Unterstützung.

Vielen, herzlichen Dank, JetBrains.

 

Caspar Hübingers Offener Brief an die WordPress-Community in Deutschland

ein sehr schönes Thema, das uns als WP-Meetup direkt betrifft und daher hier auch gespiegelt gehört:

Caspar Hübinger vermisst die Mitarbeit der Community, resp. die Community als solche.

Erste Rückmeldungen dazu finden sich u.a. bei/in:

Ich erlaube mir – etwas weniger ausführlich als die oben verlinkten – ein paar Anmerkungen meinerseits:

  1. Sack gemeint, Esel getroffen: Im Moment beteiligen sich an der Diskussion eh die, die gar nicht gemeint sind, weil sie schon zu den Aktivposten gerechnet werden dürfen. Erfreulich: bisher sind keine Kollateralschäden zu vermelden.
  2. Mit der vollen Hose ist gut stinken: Als „hauptamtlicher“ WordPresser mit inpsyde-Arbeitsvertrag die Community einzufordern ist die eigentlich Schizophrenie. Mag sein, das inpsyde viel/etwas/alles für die Community tut, transparent ist es nicht oder nicht ausreichend. Latent schwingt für mich daher auch in den überwiegend diplomatisch formulierten Replys immer mit: „Community macht die Arbeit, inpsyde das Geld damit“. Das diese Wahrnehmung nicht zur allgemeinen Heiterkeit oder gar Mitwirkung führt, dürfte klar sein.
  3. Kunst geht nach Brot: Die Realität hier draussen bis uns kleinen Freiberuflern schaut anders aus. „Contribution“ ist sicher edel, kann ich meinen Kids aber leider nicht auf die Pausenstulle schmieren. Wenn ich (auch mit und Dank WordPress) ein paar Taler verdient habe, kann und nehme ich mir gerne die Zeit wieder etwas zurück zugeben. Auch wenn ich nur der Einäugige unter den Blinden bin.

Als denn: Lieber Senf dazu als Wurst sein lassen. Freue mich auf Kommentare wahlweise hier, in den oben verlinkten Einträgen oder gerne auch in Hamburg beim WordCamp.