WordPress in der Google Cloud (Step by Step Workshop)

WordPress in der Google Cloud (Step by Step Workshop)

Donnerstag, 17. Oktober 2019

19:00 bis 22:00 Uhr

Coworking Nuremberg

Josephsplatz 8

Nürnberg

Liebe WordPress-Anhänger! Dieses Mal organisieren wir ein gemeinsames Meetup mir der Google Cloud Developer Gruppe Nürnberg (https://www.meetup.com/de-DE/GDG-Cloud-Nuremberg/). Das Meetup wird als ein Workshop abgehalten, wo jede(r) Teilnehmer(in) lernen kann wie man WordPress in eine Cloud-Umgebung installieren und betreiben kann. Auserdem, diskutieren wir über solche Themen wie Skalierbarkeit, Ausbalancierung, Regionale Verfügbarkeit usw.

Agenda:
19:00 Begrüßung und Vorstellung
19:20 Lab 1: „A Tour of Qwiklabs and the Google Cloud Platform“ (40 Minuten)
20:00 Pause
20:20 Lab 2: „Running WordPress on App Engine Flexible Environment“ (40 Minuten)
21:00 Diskussionen und Networking
22:00 Event-Ende

Die beiden Labs werden von einem Referenten mit Hilfe der Qwiklabs-Lernplattform durchgeführt. Jeder einzelne Schritt wird erzählt und gezeigt. WordPress wird tatsächlich in eine echte Google Cloud Umgebung installiert (keine Simulation). JEDE(R) TEILNEHMER(IN) hat die Möglichkeit seinen eingenen Laptop mitzubringen und beide Labs selbst vor Ort durchzuführen! Jede(r) wer sich dafür entscheidet, bekommt 1-Monat-langen freien Zugang zu der Qwiklabs-Lernplatform ($55 Wert), wo man viele weitere Labs und Quests lösen und ggf. den 2. freien Monat freischalten kann.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Cloud Study Jams – eine Reihe von Workshops über diverse Google Cloud Technologien. Der Workshop erfordert keine Vorkenntnisse, alle Schritte werden einfach und verständlich erklärt. Bei diesem Event übernimmt Google das Sponsoring für die Getränke und Snacks.

Diese Veranstaltung ist auch in der Google-Cloud-Gruppe ausgeschrieben. Ihr könnt optional auch da Eure Teilnehme bestätigen: https://www.meetup.com/GDG-Cloud-Nuremberg/events/265370983/


Wir sind der Treffpunkt für die WordPress Community im Großraum Nürnberg (Anwendertreff/Usergroup) und treffen uns in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat ab 19:00 Uhr im CoWorking Nürnberg.

Unser WordPress-Treffen ist offen für alle Interessierten, egal ob Anwender/in, Entwickler/in, Student/in oder Unternehmer/in. Bei uns ist jeder willkommen, der Wissensstand ist bunt gemischt und wir freuen uns immer über neue Gesichter.

Bei unseren Treffen geht es meistens ca. 1 Std. um ein bestimmtes Thema und danach ist eine offene Diskussions/Austauschrunde für alle WordPress Themen. Wir schauen aber auch gerne mal über den Tellerrand.

Bitte hier anmelden: https://www.meetup.com/de-DE/Nurnberg-WordPress-Meetup/events/256604764/

Weitere Infos hier: https://wpmeetup-nuernberg.de oder auf Twitter: https://twitter.com/wpnue

Alle WordPress Meetups im deutschsprachigen Raum findet man hier: http://wpmeetups.de/

Nachtrag zu Codename „Gutenberg“ – Der neue WordPress-Editor

Noch einmal vielen Dank für das zahlreiche Erscheinen. Die Folien des Vortrags sind unter folgendem Link zu finden:

https://wpmeetup-nuernberg.de/wp-content/uploads/Praes_Gutenberg_Nuernberg.pptx

Und für alle die, die auf den Geschmack gekommen sind, Informationen und die Anmeldung für das nächste Meetup gibt es hier:

https://www.meetup.com/de-DE/Nurnberg-WordPress-Meetup/events/256604683/

Dann hoffentlich bis im August?!

DDEV – Eine lokale Entwicklungsumgebung

DDEV – Eine lokale Entwicklungsumgebung

Donnerstag, 18. April 2019

19:00 bis 21:00 Uhr

Coworking Nuremberg

Josephsplatz 8

Nürnberg

Beim April Termin dreht sich alles um die lokale Entwicklungsumgebung DDEV. Lange Jahre galten AMP-Lösungen als das Maß aller Dinge. Ohne großes Vorwissen erhielt man eine direkt nutzungsbereite Anwendung, welche Apache/Nginx, MySQL und PHP enthielt. Der Haken dabei, die Versionsnummer der mitgelieferten Anwendungen war fix vorgegeben und eine eigenständige Erweiterung war schwer bis unmöglich. Zudem war man von den Entwicklerinnen und Entwicklern abhängig, wann diese eine neue Version veröffentlichten um z. B. eine neue PHP Version zu unterstützen.
Vagrant behob, mit dessen Veröffentlichung, die meisten der genannten Fallstricke. Mit selbigem konnte man komplette Linux-Installation virtualisieren. In Kombination mit einer Orchestrierungs-Lösung wie Ansible oder Puppet konnte dann ein lokales Entwicklungssystem komplett nach den eigenen Wünschen konfektioniert und angepasst werden, damit es die Serverkonfiguration auf dem eigenen Webserver exakt widerspiegelt. Die Kehrseite der neu gewonnenen Flexibilität, der Anspruch an Nutzerinnen und Nutzer stieg exorbitant und eine lokale Entwicklungsumgebung war nicht mehr in einem Mausklick gestartet.
Hier kam nun vor ein paar Jahren Docker ins Spiel. Anstelle der Virtualisierung ganzer Betriebssysteme werden nun einzelne Applikationen in Container verpackt. Sprich ein Container beinhaltet jeweils nur eine Version einer Anwendung wie PHP, MySQL oder Apache. Aber auch hier ist das Auswählen, Zusammenstellen und Betreiben der einzelnen Container nicht untrivial. Hier schlägt nun die Stunde von Lösungen wie DDEV. Eine Applikation beziehungsweise Abstraktionsebene für die Verwendung von Docker, die dessen Nutzung auf ein paar einfache Befehle reduziert und viel Nachdenken, Hirnschmalz sowie Arbeit erspart.
Frank Schmittlein wird beim April-Meetup besagtes DDEV vorstellen. Er geht dabei der Frage nach, was bei der Installation alles zu beachten ist. Wie man DDEV im Anschluss richtig konfiguriert und welche Befehle man für die tägliche Nutzung kennen sollte. Er zeigt zudem wie man DDEV mittels Hooks beim Start oder beim Import von Datenbanken und oder Dateien um weitere Anweisungen erweitern kann. Zu guter Letzt demonstriert er, wie man WordPress mit Hilfe von wp-cli, einer Sammlung von Kommandozeilen-Tools, einfach unter DDEV installieren kann. Sollten am Ende noch Fragen offen geblieben sein, können selbige in der anschließenden Fragerunde mit Sicherheit von Frank beantwortet werden. Wir sehen uns im April!


Wir sind der Treffpunkt für die WordPress Community im Großraum Nürnberg (Anwendertreff/Usergroup) und treffen uns in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat ab 19:00 Uhr im CoWorking Nürnberg.

Unser WordPress-Treffen ist offen für alle Interessierten, egal ob Anwender/in, Entwickler/in, Student/in oder Unternehmer/in. Bei uns ist jeder willkommen, der Wissensstand ist bunt gemischt und wir freuen uns immer über neue Gesichter.

Bei unseren Treffen geht es meistens ca. 1 Std. um ein bestimmtes Thema und danach ist eine offene Diskussions/Austauschrunde für alle WordPress Themen. Wir schauen aber auch gerne mal über den Tellerrand.

Bitte hier anmelden: https://www.meetup.com/Nurnberg-WordPress-Meetup/events/256604507/

Weitere Infos hier: https://wpmeetup-nuernberg.de oder auf Twitter: https://twitter.com/wpnue

Alle WordPress Meetups im deutschsprachigen Raum findet man hier: http://wpmeetups.de/

Nachtrag zum WP Audit #3

Hier nun die versprochenen Ergänzung zum gestrigen Meetup in Form einer lose kommentierten Liste erwähnter Links.

Den Test für die Seite von thehacker.blog auf webpagetest.org gibt es hier, für die Seite von http://heilpraktiker-goerne.de hier.

Der HTML-Markup kann mittels des Validators der w3.org überprüft werden und was in den Head einer HTML-Seite gehört sowie dort erlaubt ist findet sich unter https://gethead.info.

Die Specificity von CSS-Regeln kann mittels des Specificity Visualizers illustriert werden. Eine gute Übersicht sowie statistischen Überblick bieten die CSSstats. Will man dann noch wissen welche CSS Property im Kontext von Animationen ein Layout, Paint und oder Composite Event verursacht, ist hierfür CSS Triggers eine gute Anlaufstelle.

Eine Liste welche Properties und Methoden in Javascript zu einem „Reflow“ des Layouts führen ist in einem Gist von Paul Irish zu finden.

Eine profunde Zusammenfassung und Erklärung des Critical Rendering Path gibt es von Ben Schwarz auf CSS-Tricks unter dem Titel „The Critical Request„.

Will man lokal Bilder optimieren gibt es unter MacOS ImageOptim, unter Windows FileOptimizer sowie Trimage für Linux basierte Systeme. Will man dagegen Bilder direkt in der eigenen Mediathek unter WordPress optimieren, gibt es den Service Resmushit mit dem dazugehörigen WordPress-Plugin resmushit-image-optimizer. Ob der Markup und Rohdaten für Responsive-Images passen kann im Anschluss mittels RespImageLint überprüft werden.

Wie man SVG-Dateien richtig aufbereitet hat Kyle Foster in zwei schon etwas älteren, aber immer noch zeitgemäßen, Videos erklärt.

Will man noch tiefer in die Materie einsteigen, kann der Blog von Sara Soueidan konsultiert werden. Für das schnelle optimieren einer SVG-Datei online ist SVGOMG anzuführen.

Sollen Google Fonts selbst gehostet werden, gibt es den Google Webfonts Helper. Will man Fonts subsetten, verwendet man dann am Besten Glyphhanger. Für eine Auflistung sowie Erklärung aller gängigen Ladestrategien für Webfonts hat Zach Leatherman einen erschöpfenden, regelmäßig aktualisierten, Artikel verfasst. Folgender Screencast zeigt eine pragmatische Variante aus besagten Artikel.

Um potentielle Hintertüren in der eigenen WordPress-Installation zu finden, kann zum einen WPCheck von Sergej Müller verwendet werden oder aber WPScan von Succuri.

Wie barrierefrei die eigene Website ist, kann man ganz einfach mit einem neuen Tool von Microsoft unter http://accessibilityinsights.io testen. Daneben wurde dann noch das Tota11y-Bookmarklet angesprochen.

Webhint bietet mehr oder minder für alle oben genannten Themengebiete Tests in einer Benutzeroberfläche zusammengefasst (Danke Dieter).

Hinsichtlich der DSGVO kann man sich unter Datenschutz Generator eine Datenschutzerklärung automatisiert erstellen lassen. Selbiger ersetzt zwar keine Konsultation bei einem Anwalt, stellt aber für Privatpersonen und Kleinunternehmer eine kostenlose Möglichkeit dar sich eine individuelle Datenschutzerklärung zu erstellen. Um Zugriffe auf Server dritter durch die Standardeinstellungen von WordPress zu unterbinden, können zum einen Emojis mittels des Plugins Disable Emojis deaktiviert werden, sowie Gravatar Benutzerbilder durch WP User Avatar unterbunden werden. Alternativ, ohne den Einsatz eines Plugins, kann man die Anzeige von Avataren im WordPress Admin-Interface grundsätzlich deaktivieren; zu finden unter Einstellungen-> Diskussion ->Avataranzeige (Danke Thomas). Die offenen Endpunkte der Rest API können mit Hilfe der Rest Api Toolbox geschlossen und statt dessen eine Authentifizierung verlangt werden.